Mentorenfortbildung Behindertenhilfe

Inhalte

Die Fortbildung dauert drei Tage und findet sowohl in Ravensburg als auch in Bad Wurzach statt.

Einführung in die fachpraktische Ausbildung in der Heilerziehungspflege

  • Ausbildungskonzept/Ausbildungsplan
  • Vorstellung der Praxisaufgaben und -themen
  • Aufgaben des Mentors/der Mentorin

Vermittlung von pädagogischen und pflegerischen Standards in der Heilerziehungspflege

  • Beziehung
  • Beobachtung
  • Kommunikation
  • Freizeit
  • Pflege
  • Organisation

Anleitungsgespräche

  • Gesprächsführung
  • Gesprächsbedingungen
  • Beziehungsdimension
  • praktische Übungen

Anleitung und Unterstützung zum didaktischen Arbeiten

  • Ausgangslagen für didaktisches Planen: Person und Thema
  • didaktisches Konzept: Lebenswelt/Kommunikation/Situation
  • Hilfe für die Vorbereitung von Arbeitsproben
  • Rolle des Mentors bei der Durchführung und Reflexion von Arbeitsproben

Bewertung der fachpraktischen Leistungen von Fachschülerinnen

  • Leistungskriterien
  • verschiedene Leistungsanforderungen nach Ausbildungsstand
  • Persönlichkeitsmerkmale und Leistungsbewertung
  • Leistungsgewichtung von Aufgabenbereichen bei unterschiedlichen Anforderungen aus der Lebenswelt von Menschen mit Behinderung

Dozentinnen und Dozenten

Frank Amann, Karin Joachim, Michael Vogt, Susanne Kucher, Melanie Stöhr