KaFaSo

 

 

Herzlich willkommen bei KaFaSo – der Fachschule für Sozialpädagogik und der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe in Ulm. Unsere Schule ist eine staatlich anerkannte, katholische Privatschule. Seit 01.01.2019 sind wir  in der Trägerschaft des Instituts für Soziale Berufe Ravensburg. Wir vermitteln die Ausbildung zur / zum staatlich anerkannten Erzieherin / Erzieher und zur / zum staatlich anerkannten Altenpflegerin / Altenpfleger.

KaFaSo bietet verschiedene Wege in Berufsfelder, die heute und in Zukunft immer wichtiger sind und sein werden: In einer persönlichen Atmosphäre, getragen von einer lebendigen Gemeinschaft können Sie bei uns eine fachlich fundierte Ausbildung absolvieren, die Ihnen viele berufliche Anschlussmöglichkeiten (z.B. Studium etc.) eröffnet.

Wir verstehen Ausbildung als Bildung der gesamten Persönlichkeit. Der Unterricht erfolgt im Rahmen der Klassengemeinschaft und in Projekten. Im Rahmen ihrer Ausbildung können Sie bereits inhaltliche Schwerpunkte setzen und damit ein persönliches berufliches Profil entwickeln. Auch auf die Vermittlung religionspädagogischer Inhalte legen wir besonderen Wert. So besteht die Möglichkeit, sich durch eine religionspädagogische Zusatzprüfung in besonderer Weise für eine Arbeit in konfessionellen Kindertageseinrichtungen zu qualifizieren. Sollten Sie ein Studium anstreben, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, begleitend zum Erzieherabschluss die Fachhochschulreife zu erwerben.

Christliches Profil

Das Bildungskonzept, das den Lehrangeboten der Schule zugrunde liegt, gründet auf der christlichen Weltanschauung und im Besonderen auf der Achtung vor der Würde des Menschen. Die Franziskanerinnen von Reute gründeten 1918 die Katholische Fachschule für Sozialpädagogik in Ulm – der franziskanische Geist prägt auch heute unsere Schulgemeinschaft und unser religiöses Profil.

Wir orientieren uns als katholische Schule am christlichen Menschenbild, nach dem der Mensch Gottes Ebenbild und zur Freiheit berufen ist. Als einmaliges und unverwechselbares Geschöpf Gottes ist er frei und offen für Religiöses und Spirituelles. In unserem Marchtaler Plan wird diese religiöse Dimension in allen Wegmarken spürbar, wir sprechen hier von religiösen „Lichtblicken“, die in allen Fächern und Handlungsfeldern aufleuchten können.

Geistliche Mitte unserer Schule ist eine Kapelle, die regelmäßig für religiöse Besinnungen und Wort-Gottes-Feiern genutzt wird. Wir richten uns am kirchlichen Jahresfestkreis aus, auch, um unsere Fachschülerinnen und Fachschüler gut auf die Arbeit in Einrichtungen in konfessioneller Trägerschaft vorzubereiten. So sind alle Schülerinnen und Schüler im Laufe der Ausbildung auch in die Planung und Gestaltung von Schulgottesdiensten einbezogen.

Als Marchtaler Plan Schule beginnen wir die Woche mit dem Morgenkreis. Die Kurse gestalten im Unterkurs für ihren Kursraum ihr eigenes Kreuz. Schülerinnen und Schülern, die anderen Konfessionen und Religionen angehören, begegnen wir mit Wertschätzung, Offenheit und Toleranz. Der Mensch steht in der Mitte, davon sind wir überzeugt, deshalb ist Schulseelsorge für uns ein wichtiges Anliegen; um Schülerinnen und Schülern in besonders schwierigen und komplexen Lebenssituationen eine fachkundige Begleitung anbieten zu können, kooperieren wir mit einer Psychologischen Beratungsstelle, dem Studentenpfarrer sowie mit einer Rechtsanwältin.

Kooperationspartner

Wir arbeiten mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen. Hierzu zählen Schulen, Behören und verschiedene PIA-Praxisstellen, mit denen wir eine Kooperationsvereinbarung geschlossen haben. Nur in Verbindung und in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern können wir unseren Schülerinnen und Schülern eine qualitativ hochwertige Ausbildung bieten. Sind Sie auf der Suche nach einer Praxisstelle, möchten Sie etwas über das Regierungspräsidium Tübingen oder unsere Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart wissen, so können Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen.